Ob Krone, Brücke oder Implantat: Zahnersatz ist teuer.
So kostet beispielsweise ein Implantat 2.000 bis 3.000 Euro und eine Keramikkrone liegt nach Angaben der Stiftung Warentest bei etwa 500 bis 1.000 Euro.
Wer eine größere Zahnbehandlung vor sich hat, erschrickt schon mal, wenn er den Kostenvoranschlag dafür bekommt.
Das Problem: Die gesetzliche Krankenkasse beteiligt sich oftmals nur mit dem sogenannten Festzuschuss an den Kosten.
Mehr als 17,8 Millionen Menschen in Deutschland haben deshalb eine private Zahnzusatzversicherung (Statistik aus 2021).
Welche Leistungen werden alles übernommen?
Mit einer Zahnzusatzversicherung brauchen Sie keine Sorge mehr vor ungeplanten hohen Zahnarztrechnungen haben.
Sie reduzieren Ihren Eigenanteil – im besten Fall sinkt Ihre Zuzahlung gegen Null.
Sie erhalten als Kassenpatient eine Behandlung, die sonst nur Privatpatienten bekommen – und das in der Regel für nur ein paar Euro im Monat.
Eine solche Versicherung deckt oft kompletten Zahnersatz (Implantate, Kronen, Brücken, Inlays), Zahnreinigung oder Bleaching, Wurzelbehandlungen, Füllungen aber auch Zahnspangen und Beißschienen ab.
Oft ohne Gesundheitsprüfung, ohne lange Wartezeiten und mit monatlichem Kündigungsrecht.
Eine Zahnzusatzversicherung ist überraschend günstig
Doch Achtung: Das Angebot ist riesig.
Der Markt ist unübersichtlich und Tarife und Leistungsumfang sind oft schwer vergleichbar. Entsprechend breit ist auch die Preisspanne. Es gibt Tarife für wenige Euro im Monat mit sehr eingeschränkten Leistungen – aber auch Premium-Tarife, die sich oftmals gar nicht lohnen.Viele Verbraucher machen den Fehler und vergleichen nicht.
Doch dafür gibt es jetzt eine einfache Lösung: Der kostenlose Tarifvergleich von Verbraucherfrage.de.
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